Freigegebene Modellrouten
Lokale, europäische und separat geprüfte externe Routen werden zentral verwaltet. Provider und Modelle werden erst nach technischer, datenschutzrechtlicher und vertraglicher Freigabe aktiviert.
RoutenverwaltungCODE S bildet eine serverautoritative Kontrollschicht für freigegebene KI-Arbeitsabläufe. Workspace, Rolle, Datenklasse, Souveränitätsmodus, Modellroute und Richtlinien bestimmen, ob eine Verarbeitung zulässig ist.
Der Browser kann Freigaben weder setzen noch umgehen. Nur eine aktive, verfügbare und für den Workspace zulässige Route kann ausgewählt werden.
Beispiel einer Richtlinienentscheidung. Die tatsächliche Modellroute und zulässige Datenverarbeitung richten sich nach Workspace-Policy, Providerprüfung und Freigabe.
Der vorhandene Kern trifft Richtlinienentscheidungen für freigegebene Arbeitsabläufe. Provider, Connectoren und Zielsysteme werden separat geprüft und aktiviert.
Lokale, europäische und separat geprüfte externe Routen werden zentral verwaltet. Provider und Modelle werden erst nach technischer, datenschutzrechtlicher und vertraglicher Freigabe aktiviert.
RoutenverwaltungModell- und Toolauswahl erfolgt nur innerhalb aktiv freigegebener, verfügbarer und für den Workspace zulässiger Routen.
EntscheidungslogikÖffentlich, intern, vertraulich und eingeschränkt. Externe Modelle, Web, Connectoren und Shell werden je Klasse und Betriebsmodus begrenzt.
DatenkontrolleRollen, Wissensquellen, Tools und lokale Workspaces werden serverseitig begrenzt.
BerechtigungenDer Ablauf zeigt den nachweisbaren Kontrollkern. Konkrete Provider, Tools und Integrationen benötigen eine gesonderte Freigabe.
Workspace und Rolle
Daten und Risiko
Policy und Souveränitätsmodus
Aktive Modellroute
Redigiertes Richtlinienereignis