Öffentlich
Separat freigegebene externe Modellrouten können zulässig sein.
CODE S wendet Datenklassen und Souveränitätspolicies serverseitig auf freigegebene Arbeitsabläufe an. Konkrete Provider, Regionen und Betriebsformen benötigen eine gesonderte Prüfung und Freigabe.
Öffentlich, intern, vertraulich und eingeschränkt steuern, welche Routen, Tools und externen Verbindungen in einem Arbeitsablauf zulässig sind.
Separat freigegebene externe Modellrouten können zulässig sein.
Nur für den Workspace freigegebene Modellrouten und Tools.
Externe Modelle, Web und Connectoren werden nach Policy begrenzt.
Nur separat geprüfte private Routen und lokale Arbeitskontexte.
Der Modus begrenzt Routen und Funktionen. Er ersetzt keine technische, datenschutzrechtliche oder vertragliche Providerfreigabe.
Allgemeine Workspace-Policy für aktiv freigegebene Routen.
Zusätzliche Grenzen für Regionen und externe Verarbeitung.
Strenge Grenzen für Modellrouten, Tools und Datenabfluss.
Policy-Modus für separat freigegebene private Routen und lokale Workspaces.
Europäische Cloud, Private Cloud, Kunden-VPC, Hybridbetrieb oder On-Premises sind Architekturziele. Eine Variante gilt erst nach Zielarchitektur, Sicherheitsprüfung, Betriebsfreigabe und Kundenabnahme als verfügbar.
Mögliche Zielarchitektur mit festgelegten europäischen Regionen.
Nach FreigabeMögliche dedizierte Zielarchitektur mit kontrolliertem Zugriff.
Nach FreigabeMögliche Integration in eine kontrollierte Kundenumgebung.
Nach FreigabeMögliche Zielarchitektur für besonders kritische Daten.
Nach FreigabeEine Betriebsform wird erst nach Architektur-, Sicherheits- und Betriebsfreigabe als verfügbar bezeichnet.
Die Policy bereitet die zulässigen Grenzen vor. Die konkrete Infrastruktur folgt erst nach dokumentierter Freigabe.