Daten zuerst klassifizieren
Öffentliche, interne, vertrauliche und eingeschränkte Daten begrenzen die zulässigen Modellrouten, Tools und externen Verbindungen.
Regeln vor individuellen Präferenzen
Der serverseitige Kontrollkern schließt Routen aus, die für Workspace, Rolle, Datenklasse oder Souveränitätsmodus nicht zulässig sind.
Providerprüfung vor Optimierung
Eine Auswahl nach Qualität, Latenz oder Kosten setzt eine aktivierte und geprüfte Providerroute voraus. Provider-Onboarding, Budgetgrenzen und Modellversion werden vor der Freigabe separat geprüft.
Entscheidung redigiert erfassen
Der vorhandene Kontrollkern erfasst die Richtlinienentscheidung als redigiertes Ereignis. Eine vollständige, filterbare Prüfspur folgt mit dem Audit- und Freigabecenter.
CODE S setzt im vorhandenen Kontrollkern Workspace-, Rollen-, Datenklassen-, Souveränitäts- und Routenregeln serverseitig um. Weitere Governance-Funktionen folgen als geprüfte Ausbaupakete.
Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt ein technisches Betriebsmodell und ist keine Rechtsberatung.